HEXENKESSEL im Pfefferberg Theater

Moliere Der
Geizige
ab Mai 2016

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Berliner Zeitung

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Aus dem Park, auf den Berg!

Liebes Theaterpublikum,

das erste Frühjahr im neuen Haus ist nun schon vorbei. Wir sind in einer kurzen Sommerpause.

Dafür gibt es eine tolle Musikreihe auf der Tanzfläche neben dem Theater. Eintritt frei! 20 UHR!


22.7.2016  - Bohai
postmodern Klezmer

29.7.2016 - Hans Solo & die IG Streichmetall
musikalische Kurzgeschichten und orchestrale Klangwelten

5.8.2016 - Mistah Isaac
Each one, teach one. Funk und Soul aus Lissabon.

12.8.2016 - Nature in the city
sommerlicher Singer/-Songwriter-Feel-Good-Pop

19.8. 2016 - Gretchens Antwort + Petitfour
9 Frauen, 9 Stimmen. Live und a cappella

26.8. 2016 - OrangeTreeo
All that Jazz in Summer.

2.9.2016 - Gentlemen‘s Blues
Blues, Swing and Rock`n`Roll.
Schaut vorbei!

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Aktionen

Molière im Zeitgeiz in 80 turbulenten Minuten:

Termine wieder ab 12. August

Pressestimmen

Die Mischung aus intelligentem Slapstick mit kapitalismuskritischem Sarkasmus macht Spaß – so wertschöpferisch und frei, wie es nur das Theater kann.
Berliner Zeitung, 2. Juni 2016, Irene Bazinger

Das bestens aufgelegte Ensemble spult eine rasante Komödie ab, in die Zimmermann an Stummfilmästhetik angelehnte Gimmicks eingebaut hat. Und die Hexenbergler punkten mit lustigen Verrenkungen und gutem Timing.
Zitty, 25. Mai 2016, Martin Schulz 

Eine bitterböse Komödie über die Kraft der Liebe und die zersetzende Gewalt des schnöden Mammons.
Berliner MorgenpostBühnencheck, 24. Mai 2016, Ulrike Borowczyk

Impresssionen vom Märchenberg

Spielplan & Karten

Für Karten bitte auf das entsprechende Datum klicken, oder unter 030 - 479 974 26 und an der Theaterkasse

Öffnungszeiten Theaterkasse:
MO:Ruhetag
DI bis SA 16-19:30 Uhr
SO 14-18 Uhr

Öffnungszeiten der Theaterkasse vom 16.08. bis 05.09.2016:
Dienstag bis Samstag
16.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstag (Theatertag): 10 Euro
Freitag bis Sonntag: 15 Euro
Für Schulgruppen: 8 Euro

Ermäßigung pro Karte für Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte und BerlinPass Inhaber werden gegen Vorlage entsprechender Nachweise gewährt.

Vorstellung ist ab 12 Jahren geeignet.

Info-Telefon zu Kassenöffnungszeiten: 030 - 9120 6582 93
Kontakt für Anfragen: info@hexenberg-theater.de

Gutscheine in beliebiger Höhe buchbar
Zahlungsmöglichkeiten an der Theaterkasse: bar und EC-Karte
Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen

Der Geizige

Geiz ist nicht geil, das weiß nun jeder. Und ist man selber geizig, ist das nur kluge Sparsamkeit zur rechten Zeit. Man weiß ja nie… Sicher ist sicher.
Es ist die unbändige Angst vor dem Verarmen und der Wunsch nach Sicherheit, welche den „Titelhelden“ Harpagon mit Misstrauen, Neurosen und Paranoia erfüllt. Selbst für das Liebesglück seiner Kinder ist in seiner Welt kein Platz, denn auch die Liebe muss sich rentieren. Egoistische Manipulationen entspinnen ein undurchdringliches Netz aus Abhängigkeiten und doch bekommen alle ihr Happy-End. Oder nicht? Man weiß ja nie… Was ist schon sicher?

Diesen Fragen stellt sich das bewährte Hexenberg-Ensemble in der Regie von Jan Zimmermann. Nach erfolgreichem Umzug des Ensembles aus dem Monbijoupark in das Pfefferberg Theater wird dieser Klassiker ab dem 14. Mai in der Spätschicht um 21:30 Uhr als zweites Stück der Frühlingssaison nach Der zerbrochne Krug ins „Hexenberg-Programm“ aufgenommen werden.

Besetzung:
Harpagon, der Geizige: Michael Schwager/Christoph Bangerter
Frosine, eine Gelegenheitsmacherin: Carsta Zimmermann
Elise, Tochter des Geizigen: Ina Gercke
Cléante, Sohn des Geizigen: Andreas Klopp
LaFleche, Cléantes Diener: Torsten Schnier
Valère, Elises Liebhaber: Vlad Chiriac
Marianne, kürzlich in die Nachbarschaft gezogen: Friederike Nölting

Hamlet

Vorhang auf für das berühmteste aller Theaterdramen: Shakespeares Hamlet. Denn dieser Shakespeare-Klassiker darf auf dem Spielplan des Hexenberg Ensembles nicht fehlen. Diesmal haben Peter Kaempfe und Gabriele Blum die berühmt-berüchtigte Tragödie des altehrwürdigen Meisters auf drei Personen in zwölf Rollen zugeschnitten. Jeder muss mal mit jedem und so wird es eine flotte Ménage-à-trois mit Carsta Zimmermann, Michael Schwager und Vlad Chiriac am Hof von Helsingør. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Glück und Unglück, Humor und Ernsthaftigkeit sowie Liebe und Hass prallen auf einander und bieten ein fulminantes Wechselbad der Gefühle.

Das Hexenberg Ensemble setzt auf seine rasante Spielwut und die Kraft der Bilder Shakespeares. 90 Minuten Konzentration auf den schillernden Dänenprinzen im Reich der Zweifel. Das ist unser Hamlet. Keine Frage.

 

nach William Shakespeare Berliner Fassung: Peter Kaempfe Regie: Gabriele Blum und Peter Kaempfe Kostüm- und Maskenbild: Isa Mehnert Requisite: Mona Glass Besetzung: Chevalier | Olsen | Claudius | Horatio: Michael Schwager Hamlet | Laertes | Güldenstern | Fortinbras: Vlad Chiriac und Benjamin Bieber Gertrud | Polonius | Rosenkrantz: Carsta Zimmermann

 

Presse

Der Geizige nach Molière

ab 16.09.2016

Molière im „Zeitgeiz“

Geiz ist nicht geil, das weiß nun jeder. Und ist man selber geizig, ist das nur kluge Sparsamkeit zur rechten Zeit. Man weiß ja nie… Sicher ist sicher. 

Doch wo fängt Geiz an und hört Sicherheit auf? Bei der Uraufführung von Molières Komödie im Jahr 1668 konnte keiner lachen. War doch die einstige Todsünde „der Geiz“ zur Tugend einer kapitalistischen Welt geworden. Dass derlei maßlose Pfennigfuchserei seine Familie seelisch und moralisch verkrüppelte, wurde als Kollateralschaden toleriert. 

Es ist die unbändige Angst vor dem sozialen Abstieg und der Wunsch nach Sicherheit, welche den „Titelhelden“ Harpagon mit Misstrauen, Neurosen und Paranoia erfüllt. Selbst für das Liebesglück seiner Kinder ist in seiner Welt kein Platz, denn auch die Liebe muss sich rentieren. Egoistische Manipulationen entspinnen ein undurchdringliches Netz aus Abhängigkeiten und doch bekommen alle ihr Happy-End. Oder nicht? Man weiß ja nie… Was ist schon sicher?

Diesen Fragen stellt sich das bewährte Hexenberg-Ensemble in der Regie von Jan Zimmermann. Nach dem erfolgreichen Umzug des Ensembles aus dem Monbijoupark in das Pfefferberg Theater wird mit diesem Klassiker ab dem 14. Mai in der Spätschicht um 21:30 Uhr als zweites Stück der Frühlingssaison nach Der zerbrochne Krug das Hexenberg-Programm aufgebaut.

Besetzung:
Harpagon, der Geizige: Michael Schwager/ Christoph Bangerter
Frosine, eine Gelegenheitsmacherin: Carsta Zimmermann
Elise, Tochter des Geizigen: Ina Gercke
Cléante, Sohn des Geizigen: Andreas Klopp
LaFleche, Cléantes Diener: Torsten Schnier
Valère, Elises Liebhaber: Vlad Chiriac
Marianne, erst kürzlich in die Nachbarschaft gezogen: Friederike Nölting

Vorstellungen ab 14. Mai bis 30. Juni  | Fr/Sa  Spätschicht um 21:30 Uhr | So 17 Uhr
Spielplan und Karten: www.hexenberg-theater.de
Karten-Hotline: 030-479 974 26
Theaterkasse geöffnet Di-Sa 16-20 Uhr und So 14-18 Uhr

Foto:
KIKE Photography

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Hamlet

Berliner Fassung von Peter Kaempfe

Vorhang auf für das berühmteste aller Theaterdramen: Shakespeares Hamlet. Denn dieser Shakespeare-Klassiker darf auf dem Spielplan des Hexenberg Ensembles nicht fehlen. Diesmal haben Peter Kaempfe und Gabriele Blum die berühmt-berüchtigte Tragödie des altehrwürdigen Meisters auf drei Personen in zwölf Rollen zugeschnitten. Jeder muss mal mit jedem und so wird es eine flotte Ménage-à-trois mit Carsta Zimmermann, Michael Schwager und Vlad Chiriac am Hof von Helsingør. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Glück und Unglück, Humor und Ernsthaftigkeit sowie Liebe uns Hass prallen aufeinander und bieten ein fulminantes Wechselbar der Gefühle.

Das Hexenberg Ensemble setzt auf seine rasante Spielwut und die Kraft der Bilder Shakespeares. 90 Minuten Konzentration auf den schillernden Dänenprinzen im Reich der Zweifel. Das ist unser Hamlet. Keine Frage. 

Regie: Gabriele Blum und Peter Kaempfe
Kostüm- und Maskenbild: Isa Mehnert
Requisite: Mona Glass

Besetzung:                        

Chevalier | Olsen | Claudius | Horatio: Michael Schwager

Hamlet | Laertes | Güldenstern | Fortinbras: Vlad Chiriac und Benjamin Bieber

Gertrud | Polonius | Rosenkrantz: Carsta Zimmermann



 

 

Hexenberg Theater im Pfefferberg

 

Von welchen die auszogen, Theater zu machen

Nach über 60 klassischen Open-Air- und winterlichen Grimm-Inszenierungen, nach über 20 Jahren kontinuierlichen Erfolgs fühlte sich der Hexenkessel überreif für neue Entfaltungsfreiheiten. Die Sehnsucht nach einem festen Haus, nach einem ganzjährigen Repertoirespielplan für das stetig wachsende Publikum, nach neuen kreativen, technischen und ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten, bestand schon viel zu lange. 

Und da geschah ein modernes Wunder: Mitten in einer vom Bühnensterben geprägten Berliner Theaterlandschaft bewies der VIA Unternehmensverbund gGmbH den Mut, ein brandneues Haus zu bauen, und so kreierte sich eine völlig überraschende Win-Win-Definition von Inklusion: das HexenBerg Theater auf dem Pfefferberg!

So verließ, angeführt von der künstlerischen Leitung des Hexenkessels, Roger Jahnke und Jan Zimmermann, dessen bewährtes Kern-Ensemble mitsamt dem dazugehörigen Kreativ- und Kompetenzteam die alte Wirkungsstätte und folgte mit allem Mut zum Risiko dem „Ruf des Berges“, wo sie von den Menschen der VIA Schankhallen gGmbH großherzig aufgenommen wurden.

Der Traum von einer fundamentalen Renaissance aber hat sich erst durch den regen Zuspruch des Publikums erfüllt, der den ersten Märchenwinter 2015 / 2016 des MärchenBergs zu einem beträchtlichen Erfolg adelte. Die Frühlings-Saison eröffnet am 09. April 2016 mit der Premiere Der zerbrochne Krug, Lustspiel nach Heinrich von Kleist.

Nach so vielen Jahren schließt sich nun der Kreis: Von dem ursprünglichen Hexenkessel, der Schönhauser Allee 177b, über den Monbijoupark in Mitte zur Gründung des neuen Hexenberg Theaters – dem Pfefferberg Theater in der Schönhauser Allee 176.

„Bewegendes Theater bewegt sich weiter. Als leidenschaftliche Theatermacher und Schauspieler rücken die alten Bekannten in der neuen Heimat im Pfefferberg noch näher an unser Publikum heran.“ Jan Zimmermann, Regisseur und Autor

Website | http://www.hexenberg-theater.de
Facebook |  https://www.facebook.com/HexenbergTheaterBerlin
Instagram | #hexenbergberlin
Youtube | Hexenberg Theater Berlin 

Presse-Kontakt:
Anne Laxy
Telefon: (030) 916 82 307
E-Mail: laxy@laxypr.de 

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Impressum

HexenBerg Theaterproduktions gGmbH

Schönhauser Allee 176
10119 Berlin

Telefon:
030/9120 6582 95

Vertretungsberechtiger Geschäftsführer: Roger Jahnke

Sitz: Berlin
Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 173417 B

info@hexenberg-theater.de

Info-Telefon während Kassenöffnungszeiten: 030 - 9120 6582 93

 

Konzept, Design & Technische Umsetzung

Lime Flavour. Digitale Frische.

 

Unterstützt von:

Uwe Tisch
Paradiesfabrik GmbH

 

Fotos

KIKE Photography (Hamlet)

Julia Tänzer (Der Geizige)

Daniel Wetzel (Publikum/ Walter und Eve)

Märchenberg Theater